Ein Sprachmodell wie Claude oder GPT kann beeindruckend formulieren – aber von sich aus nichts tun: keine Datei lesen, keine API aufrufen, nichts veröffentlichen. Das Model Context Protocol (MCP) schließt genau diese Lücke: Es ist ein offener Standard, über den ein LLM externe Werkzeuge und Daten ansprechen kann. Dieser Artikel erklärt ohne Buzzword-Bingo, was ein MCP-Server wirklich ist, aus welchen Bausteinen er besteht und wann sich ein eigener lohnt – konkret am Beispiel des MCP-Servers, mit dem ich diesen Blog (devmaker.net) steuere. Du brauchst nur Grundverständnis von APIs; am Ende weißt du, ob MCP für dein Projekt Sinn ergibt.